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Der Verein REPER

Unsere Identität

REPER ist ein gemeinnütziger Verein, welcher 2006 durch einen Zusammenschluss von LIFAT und RELEASE gebildet wurde und ein vom Staatsrat des Kantons Freiburg erteiltes Mandat für Gesundheitsförderung und Prävention ausübt.

Seit Januar 2015 sind auch die Leistungen der deutschsprachigen Suchtpräventionsstelle Freiburg bei REPER in der Abteilung Information & Projekte integriert. Die Organisation strebt mittel- bis langfristig die Zweisprachigkeit aller Abteilungen an. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Er wird vom Kanton und der Stadt Freiburg finanziell unterstützt.

REPER engagiert sich für das Wohlbefinden von Jugendlichen und ihre Einbettung in eine die Gesundheit unterstützende Lebenswelt.

REPER bezieht sich auf eine humanistische Philosophie und unterstützt die Entfaltung des Einzelnen sowie von Gruppen und deren Integration in die Gesellschaft.

Die Grundwerte der Arbeit basieren auf dem Respekt vor dem Individuum und seiner Autonomie, der Akzeptanz von Unterschieden sowie dem Recht jeder Person auf Bildung und Gesundheit.

Unsere Mission

Das Ziel von REPER ist, die Gesundheit zu fördern sowie Massnahmen zur Prävention von Sucht- und anderm Risikoverhalten zu planen und umzusetzen.

REPER richtet sich an ein breites Publikum, insbesondere aber an Jugendliche. Seine Aktivitäten finden hauptsächlich in folgenden drei Bereichen statt:

  • Gesundheitsförderung: Sie basiert auf den Prinzipien und Strategien der Ottawa-Charta, welche die Stärkung der persönlichen und sozialen Ressourcen des Einzelnen sowie von Gruppen unterstützt
  • Primärprävention: Sie richtet sich mittels Informationen und Weiterbildungsangeboten an Menschen, die nicht betroffen sind und möchte sie in ihren Fähigkeiten unterstützen, Belastungen für die Gesundheit aufzufangen und zu bewältigen. Mittels Programmen und Projekten bei denen Jugendliche und Erwachsene ihre Bedürfnisse einbringen können, werden sie zu Beteiligten.
  • Sekundärprävention: Sie bietet Programme und Hilfestellungen für betroffene Jugendliche und Erwachsene mit erhöhtem Risiko wie:
    • Affektive und zwischenmenschlichen Schwierigkeiten
    • Suchtverhalten
    • Sozialer Ausschluss und Stigmatisierung
    • Arbeitslosigkeit und/oder fehlende Berufsbildung

Unsere Arbeitsweise

REPER verfügt mehr als fünfzig Mitarbeiter, welche auf fünf Teams verteilt sind. Die Teams bestehen aus soziokulturellen Animator/innen, Sozialpädagog/innen, Lehrpersonen, Psycholog/innen, Lehrmeister/innen und Sozialarbeiter/innen.

REPER motiviert Jugendliche, ein autonomes und ausgeglichenes Leben aufzubauen und bezieht auch ihre Bezugspersonen mit ein.

REPER bevorzugen die Interdisziplinarität und die partnerschaftliche Zusammenarbeit sowohl intern, als auch extern mit dem Zielpublikum, den Partnern und  Mandanten. Es geht darum, gemeinsam  kreativ und realistisch, neue Wege zur Problemlösung zu finden.

Unsere Dienstleistungen

  • Information und Dokumentation
  • Beratung und Begleitung von Einzelpersonen und Gruppen
  • Durchführung und Leitung von Programmen und Projekten
  • Projektbegleitung in Schulen und Settings
  • Bedürfnisgerechte Weiterbildung für Professionelle und Freiwillige

 

Unsere fünf Arbeitsbereiche in Kürze…

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Zielgruppen

  • Schulbereich: Schüler/innen, Lehrpersonen, Schulsozialarbeitende, Mediator/innen, Schuldirektionen
  • Aus- und Berufsbildung: Fachhochschulen, Berufsschulen, UNI, Gastro-Verband, etc.
  • Institutionen: Heime, Heimleiter und Erziehende
  • Sportbereich: Klubs, Sportvereine, Trainer/innen, Sportlehrpersonen
  • Festbereich: Festorganisator/innen oder Wirte
  • Öffentlichkeit: Gemeinden, Vereine, Bevölkerung, Jugendliche, Eltern, Erwachsene

Dienstleistungen

  • Information und Dokumentation: Informations- und Diskussionsabende, Erstellen und Abgabe von Dokumentationen und Lehrmitteln, Standaktionen, Vorträge usw.
  • Beratung von Betroffenen, ihre Angehörigen und Nahestehenden über Hilfsmöglichkeiten und -angebote.
  • Mitarbeiten, leiten und begleiten bei bzw. von Projekten der Prävention und Gesundheitsförderung
  • Erarbeiten von Lektionen, Weiterbildungsmodulen und Veranstaltungen

Die Dienstleistungen werden zu folgenden Themen angeboten: Alkohol, psychoaktive Substanzen, Gewalt, exzessive Nutzung neuer Medien, Glückspielsucht

 

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Zielgruppen

  • Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren und Ihre Nahestehende
  • Gemeinde, Quartiere, Vereine, Jugendliche von 12-25 Jahren, ihr Umfeld

Dienstleistungen

  • Kontakt- und Anlaufstelle für Erziehungsfragen
  • Kreative Ateliers: Tanz, Musik, Boxen
  • Gesundheitsateliers, Photographie um sich besser zur Geltung zu bringen, Look und Sexualität
  • Präventionsprogramme: «Ausgehen und sich respektieren» («Sortir Ensemble et Se Respecter, SEESR»), Techniken um einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden – F3Plus
  • Regelmässige Präsenz im Lebensumfeld
  • Information und Beratung
  • Individuelle und kollektive Begleitung
  • Analyse über Problemsituationen die mit dem Jugendalter verbunden sind und Suche nach Problemlösungen
  • Projektunterstützung und Animationen

 

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Zielgruppen

  • Kinder und Jugendliche
  • Publikum jeden Alters und jeder Herkunft (Öffentlichkeit)

Dienstleistungen

  • Offene Freizeitgestaltung und Jugendarbeit
  • Wöchentliche Öffnungszeiten von frei zugänglichen und gemütlichen Räumlichkeiten für diverse Altersgruppen
  • Kulturelle Veranstaltungen
  • Unterstützung und Förderung des kulturellen und sozialen Zusammenlebens
  • Ateliers und Projekte
  • Spezifische Aktivitäten, die den Besuchern und Besucherinnen der soziokulturellen Zentren ermöglichen Kompetenzen zu entwickeln und zu stärken, den sozialen Zusammenhalt aktiv mitzugestalten.
  • Vereinsunterstützung
  • Unterstützung und Förderung des sozialen Netzes in der Umgebung

 

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Zielgruppen

  • Jugendliche welche ihre obligatorische Schulzeit vollendet haben

Dienstleistungen

  • Coaching und Beratung bei der Berufswahl und bei der Erarbeitung eines Ausbildungsprojekts
  • Erproben der Berufswelt, in Form von vorberuflichen Praktika bei verschiedenen Firmen
  • Der Erhalt und die Verbesserung der erlangten Schulkenntnisse
  • Fördern von Verhaltensweisen und persönlichen Fähigkeiten, welche den Einstieg in die Berufswelt erleichtern
  • Zusammenarbeit mit dem betreffenden Primarschul- und Sekundarschulkreis
  • Zielgerichtete Aktivitäten im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention unter Einbezug der Gruppendynamik als Interventionsmittel

 

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Zielgruppen

  • Jugendliche von 12 bis 17 Jahren, die sich in einer schwierigen schulischen Situation befinden und deren berufliche und gesellschaftliche Integration gefährdet ist
  • Familien
  • Die Schule und das nähere Umfeld des Jugendlichen

Dienstleistungen

  • Einzel- und Familiengespräche
  • Gruppendynamische Arbeit zu Themen wie Beziehung, 
Kommunikation, Motivation, Suchtmittelkonsum, Suchtverhalten und Aggressivität.
  • Netzwerkarbeit
  • Coaching von Lehrpersonen
  • Motivationsateliers