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Auf die Jugendlichen und die jungen Erwachsenen zugehen und sie empfangen.



Die Tätigkeiten werden hauptsächlich auf französisch vorgeschlagen. Deutschsprachige sind willkommen !

Welche Angebote?

Eine soziale und erzieherische Begleitung

  • Am erzieherischen Empfangsnbereitschaftsdienst und in den Lebensumfeldern anwesend sein: Strasse, öffentliche Einrichtungen, Platz, Quartier usw.
  • Dem Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich gegenüber einem neutralen und nicht urteilenden Erwachsenen frei ausdrücken zu können
  • Mit dem Jugendlichen zusammen seine Ressourcen und seine Schwierigkeiten einschätzen
  • Im Jugendlichen das Bewusstsein für die Wichtigkeit des persönlichen Netzwerks wecken
  • Dem Jugendlichen eine allgemeine Information über verschiedene Bereiche wie die Gesundheit, die Abhängigkeiten, die Berufsberatung, die Justiz usw. anbieten
  • Den Jugendlichen über seine Rechte und seine Pflichten informieren
  • Dem Jugendlichen den Zugang zu den Ressourcen, Dienstleistungen, Strukturen vereinfachen
  • Den individuellen Ausdruck innerhalb der Gruppe und einen konstruktiven kritischen Geist erleichtern
  • "Mitgehen" als Mittlerperson in schwierigen Situationen, um den eigenen Arzt, Anwalt, Psychiater, die eigene Familie, den eigenen Vormund, Sozialassistenten zu treffen

Spezifische Programme

  • Sport-, Ausdrucks- und kreative Tätigkeiten anbieten
  • Gesunde Beziehungen fördern: Zusammen ausgehen und sich gegenseitig achten - "sortir ensemble et se respecter" (F)
  • Techniken zur Praktimumssuche für die Lehren Berufsbildnerverein und Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis "F3+" lehren (F)
  • Jugendprojekte unterstützen und begleiten

Coaching der öffentlichen Körperschaften

  • Problematische Situationen, welche mit dem Jugendalter verbunden sind, analysieren und Lösungen suchen
  • Die öffentlichen Körperschaften auf die Ausschlussmechanismen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sensibilisieren
  • Den öffentlichen Körperschaften dabei helfen, eine Diskussion über die individuellen und gemeinsamen Vorstellungen von diesen Phänomenen zu erkennen, zu berücksichtigen und zu schaffen
  • Eine Hilfe anbieten, welche auf die Selbstlösung von Konflikten durch partnerschaftliche Vorgehensweisen innerhalb der Quartiere abzielt, indem konstruktive Beziehungen zwischen den Generationen gefördert werden

Wie?

Die Philosophie unseres Sektors besteht darin, auf die Jugendlichen zuzugehen und sie zu empfangen. Um unsere Arbeit bei unserem Zielpublikum zu verwirklichen, stützen wir uns hauptsächlich auf ein humanistisches Menschenbild: auf die Person zentrierter Ansatz (gemäss C.Rogers) und gemeinschaftlicher Ansatz. Das Angebot zielt auf eine Wiedererlangung der Handlungs-fähigkeit ab.

Der Verein REPER bekennt sich zur Charta der Sozialarbeiter-innen ausser Haus.