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Sensibilisierungsprogramm "Zurück in die Zukunft"

Vorgehen Konzept zur Früherkennung und Intervention von problematischen Verhaltensweisen in Verbindung mit Alkohol, Cannabis und Bildschirme/Spiele bei Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren.
Zielpublikum
  • Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren, welche problematische Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Alkohol, Cannabis oder Spiele/Bildschirme aufweisen
  • Die Eltern von Jugendlichen, welche von diesen Problematiken betroffen sind
Zweck und Ziele Eine rasche, einfach zugängliche und frühzeitige Antwort liefern können, um Risiko- verhalten im Zusammenhang mit Alkohol, Cannabis oder Spielen bei Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren reduzieren zu können. Früherkennung:  Die Erwachsenen im Umfeld der Jugendlichen (Eltern und Fachleute) verstehen den Einsatz der Früherkennung von problematischen Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Alkohol, Cannabis oder Bildschirme/Spiele und erkennen ihre Rolle in diesem Vorgehen. Frühintervention: Die Jugendlichen mit problematischen Verhaltensweisen (Alkohol, Cannabis, Bildschirme/Spiele) profitieren von einer Kurzintervention im Hinblick auf eine vertiefte Reflexion, eines Bewusstwerdens für eine eventuelle Reduktion oder ein Aufhören des Konsums. Orientierung:  Das Hilfsnetzwerk rund um den Jugendlichen wird identifiziert und eine persönliche Begleitung wird ihm bei Bedarf angeboten. Die Zugänglichkeit zu den Therapie- und Betreuungsangeboten wird vereinfacht.
Dienstleistungen

Drei wählbare Module «Cannabis», «Alkohol» und «Bildschirme/Spiele», welche sich in drei Angebote unterteilen:

Angebote für Jugendliche:

  • Intervention in kleinen Gruppen: Information, Reflexion zu den eigenen Verhaltensweisen, Austausche und Lösungssuche
  • Anerkannte Methodologien und Verwendung von aktuellem pädagogischem Material, das an die jugendliche Bevölkerung angepasst ist (Motivationsgespräch, Arbeit an den Ressourcen, usw.)
Angebote für Eltern:
  • Informationssitzung vor dem Programm und Familiengespräch
  • Informationsbroschüren und persönliche Beratung
Angebote für das Netzwerk und die Partner:
  • Informations- und Projektförderungssitzungen
  • Sensibilisierung auf die Früherkennung von Risikosituationen und auf die Motivationsrolle bei Jugendlichen
Partner Das Jugendstrafgericht, das Jugendamt, Heime, Polizei, Spitäler, Institutionen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich, Elternvereinigungen, Schulen und jede Person, welche im Kontakt mit Jugendlichen steht, die mit derartigen Problemen konfrontiert sein könnten
Finanzierung
  • Fonds für die Bekämpfung der Drogenabhängigkeit
  • Kantonaler Fonds für die Prävention und Bekämpfung der Spielsucht
  • Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt
Informationen, Kontakte

Strasse & Projektrealisation

Hans-Fries-Strasse 11, 1700 Freiburg
Tel. 026 322 29 01
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